Sie wollen einfach kein Ende nehmen, die negativen Schlagzeilen auf dem bei den Anlegern zuletzt so beliebten Angeboten für Festgeld-Einlagen. Wie gut, dass es in dieser Situation aber auch andere Signale auf dem Markt gibt, die Hoffnung auf einen neuen Trend bei den anbietenden Banken machen. So ergreift die SWK Bank die Gelegenheit beim Schopfe und verbessert im bundesweiten Ranking mit einer Zinsanhebung auf den Spitzenplatz. Seit dem dritten Februar dieses Jahres bekommen die Kunden beim Festgeldkonto der SWK Bank nun also mehr für ihre Einlagen. Wie eigentlich korrigiert auch dieser Anbieter die Renditeaussichten bei den besonders langen Laufzeiten am deutlichsten, nur dass es sich in diesem besonderen Falle um eine wohlwollende Geste handelt, die für die Kunden Besserung verschafft. Für die besonders kurzfristig interessierten Kunden verändert sich nicht, denn bei drei Monaten erfolgt keine Veränderung. Dafür gibt es bei der SWK Bank für eine sechsmonatige Einlage nun 1,75 Prozent Zinsen, was einer Anhebung um 0,10 Prozent entspricht. Deutlich besser stehen die Anleger da, die wahlweise für 12 oder 24 Monate ihr Geld bei der SWK Bank investieren möchten. In beiden Fällen bekommen diese Kunden nun 0,35 Prozent mehr. Zuvor lagen diese Zinssätze bei 1,70 bzw. 2,05 Prozent. Jetzt bietet die SWK bei diesen Laufzeiten 2,05 bzw. 2,60 Prozent. Wenigstens bei diesen beiden Anlagedauern nimmt die Bank daher zu Recht den erwähnten Führungsplatz ein.
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