Dez
14

Wie gewonnen so zerronnen. Mit diesem Sprichwort ist wohl relativ gut auf den Punkt gebracht, was die Kunden bei der Süd-West-Kreditbank in den vergangenen Tagen miterleben mussten, wenn sie sich ein paar Tage zu lange nicht für oder gegen das Festgeldkonto der SWK Bank entscheiden konnten. Mit dem 9. Dezember hat die Bank bereits zweite Anpassung der Konto-Konditionen innerhalb von nur einer einzigen Woche vorgenommen.

Für alle Neukunden, die sich für das Festgeltkonto der Bank interessieren, bedeutet die erneute Veränderung allerdings dann doch nicht, dass sie sich mit geringeren Zinssätzen zufrieden geben müssen. Betroffen sind zwei der gebotenen Laufzeiten bei der SWK Bank, im Einzelnen geht es um die beiden Laufzeiten mit 12 und 24 Monaten Länge. Mit einer Mindesteinlage erhalten die SWK-Kunden für ihr Festgeld nun bei einer Investitionsdauer von einem Jahr nur noch 2,10 statt der bis zum 8-Dezember sicheren 2,30 Prozent Zinsen. Bei der Laufzeit von zwei Jahren erfolgt die Senkung des bisherigen Zinssatzes in gleichem Umfang, also von 2,80 auf nun 2,60 Prozent Zinsen.

Dass die Anleger in diesem Fall auch weiterhin mit einem guten Zinssatz versorgt sind, ist zwar zutreffend. Am insgesamt in einem so kurzen Zeitrahmen vorgenommenen Absenken der Zinsen ändert dies aber natürlich nicht. Der Vollständigkeit halber sei noch auf die beiden kurzen Laufzeiten beim Festgeldkonto hingewiesen. Investieren die Kunden für nur drei Monate, erhalten sie einen Zinssatz von 1,50 Prozent. Für sechs Monate gibt es immerhin bereits 2,00 Prozent auf die Festgeldeinlagen.

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